Ein geschwärztes Dokument prüfen
Ein schwarzes Rechteck oder eine schwarze Hervorhebung verbirgt nichts. Das Werkzeug sucht, was noch in der Datei steckt, PDF oder Word.
In einem PDF
- Text unter den schwarzen Flächen: Das Rechteck über einem Text, der noch existiert, ist der häufigste Fehler. Gefundener Text wird am Bildschirm unscharf gezeigt; Sie entscheiden, ob Sie ihn anzeigen.
- Metadaten: Autor, Titel, Betreff, Stichwörter.
- Anmerkungen, Kommentare und Formularfelder, die oft einen Namen tragen.
- Anhänge und JavaScript-Code.
- Frühere Versionen: Ein geändertes PDF behält oft die vorherige Version, mit dem, was seitdem geschwärzt wurde.
In einem Word-Dokument
- Schwarz hervorgehobener oder schattierter Text: So wird in Word üblicherweise „geschwärzt“, und der Text bleibt darunter. Er wird am Bildschirm unscharf gezeigt; Sie entscheiden, ob Sie ihn anzeigen.
- Nachverfolgte Änderungen: Gelöschter Text bleibt in der Datei, solange die Überarbeitungen nicht angenommen sind, mit dem Namen seines Autors.
- Kommentare, ausgeblendeter Text und weiß geschriebener Text: auf der Seite unsichtbar, in der Datei vorhanden.
- Die Dokumenteigenschaften: Autor, zuletzt geändert von, Firma, Pfad der Vorlage.
- Alternativtexte von Bildern, die Adresse von Links sowie Diagramme oder eingebettete Objekte, deren Inhalt nicht gelesen wird.
Was es nicht sieht
- Text in einem Bild: Ein mit Filzstift geschwärzter Scan ist ein Bild, darunter liegt kein Text.
- Eine Person, die am Kontext erkennbar ist: Das sieht nur, wer gegenliest.