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Klarmask

Wirklich schwärzen, ohne etwas zu senden.

Klarmask findet in einem PDF, einem Word-Dokument, einem Scan oder einem Foto Nummern, Adressen und Namen, lässt Sie über jeden Fund entscheiden und entfernt sie dann aus der Datei. Nicht nur vom Bildschirm. Das Dokument verlässt nie Ihren Computer.

Ein schwarzes Rechteck über dem Text

Der Zeuge Max Mustermann gab an, das Fahrzeug gesehen zu haben.

Markieren, kopieren, einfügen: Der Zeuge Max Mustermann gab an, das Fahrzeug gesehen zu haben.

Dasselbe Dokument, von Klarmask geschwärzt

Der Zeuge            gab an, das Fahrzeug gesehen zu haben.

Markieren, kopieren, einfügen: Der Zeuge gab an, das Fahrzeug gesehen zu haben.

Was das Werkzeug tut

  • Es erkennt, mit Prüfziffer

    IBAN, französische Sozialversicherungsnummern (NIR), SIREN und SIRET, Umsatzsteuer-IDs, Bankkarten, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Postanschriften. Hat eine Nummer eine Prüfziffer, wird sie geprüft: Eine IBAN, deren Rechnung aufgeht, gilt als „bestätigt“.

  • Es schlägt Namen vor

    Ein Modell, das ebenfalls in Ihrem Browser läuft, schlägt Namen von Personen und Firmen vor und fasst die Schreibweisen derselben Person zusammen: „Max Mustermann“, „Herr Mustermann“, „MUSTERMANN Max“ werden mit einem Klick geschwärzt.

  • Sie entscheiden alles

    Jeder Vorschlag wird geschwärzt oder belassen, per Klick oder Taste. Ein Name wird auf einmal überall geschwärzt. Eine Unterschrift oder einen Stempel decken Sie ab, indem Sie einen Bereich zeichnen. Solange ein Vorschlag offen ist, entsteht keine Datei.

  • Es baut die Datei neu

    Jede Seite eines PDF wird als Bild gerendert, die schwarzen Balken werden auf die Pixel gemalt, und der durchsuchbare Text wird ohne das Geschwärzte neu geschrieben. Ein Word-Dokument wird aus dem neu geschrieben, was das Werkzeug versteht: Überarbeitungen angenommen, Kommentare und Eigenschaften entfernt. Sonst wird nichts übernommen.

  • Es prüft die eigene Arbeit

    Bevor Ihnen die Datei angeboten wird, liest das Werkzeug sie auf einem zweiten Weg und sucht darin jedes geschwärzte Element. Findet es eines, gibt es nichts heraus und sagt, wo.

  • Schwarzer Balken oder Platzhalter

    Schwarz, oder ein im ganzen Dokument gleichbleibender Platzhalter: „[Person A]“, „[Firma A]“, „[IBAN 1]“. Der Text drumherum bleibt lesbar und durchsuchbar.

  • Es prüft auch andere

    Ein PDF oder Word-Dokument, das jemand anderes geschwärzt hat? Der Prüfer sucht Text, der unter schwarzen Flächen oder schwarzer Hervorhebung noch vorhanden ist, Metadaten, Überarbeitungen und frühere Versionen.

Der Nachweis in drei Schritten

  1. Trennen Sie das Netz

    Sobald die Seite geladen ist, ziehen Sie das Kabel oder schalten das WLAN ab: Das Werkzeug arbeitet weiter, vom Ablegen bis zum Speichern.

  2. Sehen Sie in den Tab Netzwerk

    In den Entwicklertools Ihres Browsers (F12) zeigt der Tab „Netzwerk“, was die Seite anfragt. Während der Arbeit: nichts. Beim Speichern eine einzige Zeile: der Zähler.

  3. Lesen Sie die Regel

    Die Seite trägt eine Sicherheitsrichtlinie, die dem Browser jede Verbindung zu einer anderen Website verbietet. Die Einzelheiten stehen auf der Seite Datenschutz.

Für wen

  • Anwälte und Juristen

    Übermittelte Unterlagen, Entscheidungen, Musterverträge: ohne die Akte einem Onlinedienst anzuvertrauen.

  • Personalabteilung

    Auf ein Auskunftsersuchen antworten und dabei Dritte schwärzen, eine Akte vorbereiten.

  • Öffentlicher Dienst

    Ein Verwaltungsdokument nach Schwärzung herausgeben, als offene Daten veröffentlichen.

  • Journalisten und NGOs

    Eine Quelle schützen, ein bereits geschwärzt erhaltenes Dokument prüfen.

  • Datenschutzbeauftragte

    Ein Werkzeug ohne Auftragsverarbeiter, den Sie bewerten müssten: Die Dokumente verlassen den Rechner nicht.

Was es nicht tut

  • Garantieren, dass niemand die Person erkennt. Ein geschwärztes Dokument kann durch seinen Kontext erkennbar bleiben: eine Funktion, ein Datum, ein Ort. Lesen Sie es so, wie es jemand lesen würde, der den Fall kennt. Siehe Pseudonymisierung oder Anonymisierung.
  • Alle Namen sicher finden. Das Namensmodell schlägt welche vor, es kann welche übersehen: Lesen Sie gegen, und nutzen Sie „Überall schwärzen“ für das, was es nicht gesehen hat.
  • Dokumente in anderen Sprachen gleich gut lesen. Die Erkennung ist auf französische Dokumente abgestimmt: französische Kennungen (NIR, SIREN, SIRET, Steuernummer), Telefonnummern und Adressen im französischen Format, ein auf Französisch trainiertes Namensmodell. In deutschen und anderen Texten werden Namen möglicherweise seltener vorgeschlagen.
  • Einen Scan schlechter Qualität sicher lesen: Ein falsch erkanntes Wort kann der Erkennung entgehen. Prüfen Sie das Bild, und zeichnen Sie einen Bereich über das, was nicht vorgeschlagen wird.
  • Die Vektorqualität erhalten: Die Seiten werden als Bild gerendert (200 Punkte pro Zoll), mit neu geschriebenem, durchsuchbarem Text.